Alexander Bauer blickt auf eine Dekade Landespolitik zurück / Erneute Nominierung für die Landtagswahl 2018

Am 28. Oktober 2018 will Alexander Bauer wieder unter seinem Markenzeichen als „Brücken-Bauer“ in den Hessischen Landtag gewählt werden und seine Arbeit für die Region zwischen Viernheim, Heppenheim und Biblis fortsetzen. In diesen Tagen blickt der 45-jährige Bürstädter auf eine Dekade Landespolitik zurück, die mit zahlreichen aufregenden Besonderheiten gespickt war. Dafür stehen Schlagworte wie: „Andrea Ypsilanti“, „Wortbruch“, „Roland Koch“, „Rückbau Kernkraftwerk Biblis“, „Schuldenbremse“, „Kommunaler Finanzausgleich“ oder etwa „Volker Bouffier“ und die erste „Schwarz-Grüne-Koalition“. „Das waren aufregende und zugleich sehr erfolgreiche politische Zeiten“, so Alexander Bauer in der Rückschau, die er am Sonntag mit Freunden und Weggefährten bei einem gemeinsamen Frühstücksbrunch begehen will.

Am 27. Januar 2008 trat Bauer, damals noch als Gymnasiallehrer an der Liebfrauenschule in Bensheim tätig, als Politneuling im Wahlkreis Bergstraße West für die CDU an und gewann mit 42,3 Prozent der Erststimmen überraschend souverän das Direktmandat gegen den Landespolitiker Norbert Schmitt (SPD). Bei der vorgezogenen Neuwahl verteidigte Bauer sein Mandat mit 46 Prozent und gewann auch 2013 seine dritte Direktwahl mit 45,6 Prozent Zustimmung.

Die Rolle als „Hinterbänkler“ hatte Bauer in Wiesbaden schnell abgelegt und zählt mittlerweile zu den Aktivposten im Hessischen Landtag. Schon 2009 agierte er als Sprecher für Petitionen und wurde 2010 zudem als Obmann für die Enquetekommission „Migration und Integration in Hessen“ bestimmt. Nach der Regierungsumbildung von Roland Koch zu Volker Bouffier, wechselte der bis dato als Schul- und Sozialpolitiker agierende Christdemokrat die Pferde. Bauer wurde 2010 zum innenpolitischen Sprecher gewählt und verantwortet seither in der CDU-Landtagsfraktion Themen aus den Bereichen Innere Sicherheit, Polizei, Brand- und Katastrophenschutz, Extremismusbekämpfung und auch Sportförderung.

In seiner Heimatstadt engagiert sich der zweifache Familienvater seit 1997 als Stadtverordneter und führt seit 2013 den CDU-Stadtverband. Als Landtagsabgeordneter ist er in Wiesbaden auch noch im Justiz- und Rechtsausschuss, im Unterausschuss für Datenschutz und in dem Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der NSU-Morde in Hessen tätig. „Das bringt einen vollen Terminkalender mit sich“, bestätigt Bauer und betont zugleich seine Präsenz im Wahlkreis: Ich tauche nicht erst vier Wochen vor einer Wahl auf Plakaten auf.“

Am vergangenen Montagabend wurde Alexander Bauer mit 93,4 Prozent der Stimmen erneut als Direktkandidat für den Wahlkreis Bergstraße West nominiert. Der CDU-Kreisverband Bergstraße hatte 96 Mitglieder eingeladen, 89 nahmen als stimmberechtigte Delegierte an der Versammlung im Riedroder Bürgerhaus teil. Von ihnen stimmten in geheimer Wahl 82 mit „Ja“ für Bauer, fünf Delegierte kreuzten „Nein“ an, die zwei Enthaltungen gelten nach der Satzung als ungültig. In seiner kämpferischen Rede versprach der Amtsinhaber seine erfolgreiche Arbeit als „Brücken-Bauer“ fortsetzen zu wollen: „Unsere Starke Region braucht weiterhin eine starke Stimme in Wiesbaden.“

Hier gehts zu einem kleinen Film mit Bildern aus den letzten 10 Jahren!

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