Land Hessen übernimmt KiTa-Gebühren in Höhe von 36 Mio. Euro

Die CDU-geführte Landesregierung entlastet hessische Familien mit insgesamt 36 Mio. Euro bei den KiTa-Beiträgen. Anlässlich der nun veröffentlichten Zahlen zu den Zuweisungen nach Kommunen berichten die Abgeordneten Birgit Heitland und Alexander Bauer aus Wiesbaden:
„Familien gehören zu den Hauptleidtragenden dieser Pandemie. In den vergangenen 18 Monaten haben sie Herausragendes geleistet – beispielsweise beim täglichen Jonglieren von Kinderbetreuung und dem eigenen Beruf. Viele Familien sehen sich durch die wirtschaftlichen Verwerfungen dieser Krise auch finanziellen Unsicherheiten ausgesetzt. Für uns ist klar: Wir müssen Familien entlasten, wo immer möglich“, erklärte Heitland.
„Bereits 2020 hat die Landesregierung Mittel in Höhe von insgesamt 40 Mio. Euro für die Kompensation von KiTa-Beiträgen bereitgestellt. Für die Monate Januar bis Mai 2021 folgen nun weitere 36 Mio. Euro. Die Mittel entstammen dem Hessischen Sondervermögen zur Pandemiebewältigung. Auf den Kreis Bergstraße entfallen hiervon gut 2,5 Mio. Euro“, so Heitland weiter.
„Parallel mobilisieren wir 16 Mio. Euro für freiwillige Tests in Kinderbetreuungseinrichtungen. Das schafft zusätzliche Sicherheit für Kinder und Erzieher – insbesondere, da es für unsere Jüngsten noch keine Impfperspektive gibt“, betonte Bauer.
„Krisenbewältigung heißt aber nicht, nur den Status quo zu managen, sondern auch für die Zeit nach der Pandemie vorzusorgen. Daher flankieren wir diese finanzielle Entlastung mit einem Maßnahmenpaket für psychosoziale Kinder- und Jugendgesundheit und dem Bildungsförderprogramm Löwenstark. Damit stellen wir als CDU die Weichen für einen erfolgreichen Neustart nach der Pandemie und eine gute Zukunft für unsere Kinder“, so Bauer abschließend.

Eine Aufstellung zu den KiTa-Kompensationen, aufgeschlüsselt nach Kommunen, liegt dieser Pressemitteilung bei.

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